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Herzlich willkommen

Muhsin Bayar Ideen, Patente, Visionen.

Schön, dass du da bist! Hier zeige ich dir meine Erfindung, die ich der Welt frei gegeben habe, meine laufenden Patentanmeldungen und meine Gedanken zur Zukunft – mit Demos zum Ausprobieren.

Dein Muhsin Bayar

Der Welt frei gegeben · Patent von 2010

Das Internet zum Anrufen. 2010 vorausgedacht.

Erloschen – heute frei nutzbar

2010 habe ich etwas beschrieben, das heute selbstverständlich wirkt: Das Internet liest dir am Telefon vor, was dich interessiert – und ruft dich an, wenn etwas Wichtiges passiert. Das Patent ist erloschen. Die Idee gehört jetzt allen.

Neugierig? Die ganze Geschichte öffnenGeschichte wieder schließen

So funktioniert es

Selbst gewählte Webinhalte am Telefon hören – und angerufen werden, wenn etwas Wichtiges passiert. Was ich 2010 zum Patent angemeldet habe, kannst du heute als KI-Dialog erleben.

Nachrichten Börse+5,4 % Forum Deine NummerDeine Regeln Dein Telefon
Du wählst deine Nummer – das System liest deine ausgewählten Webinhalte vor.Eine selbst gesetzte Bedingung tritt ein – das System ruft dich an.

Die Idee in drei Schritten

Deine Quellen. Deine Regeln. Dein Telefon.

Informationen sollen zu den Menschen kommen – über einen Zugang, den sie schon kennen. Die Patentschrift beschreibt dafür eine klare Kombination.

  1. Auswählen

    Webadressen hinterlegen und genau die Textteile bestimmen, die zählen: Überschriften, Artikel, Kurse.

  2. Regeln festlegen

    Nur Neues seit dem letzten Anruf, feste Aktualisierungszeiten, Kennwortschutz – und Bedingungen, die einen Anruf auslösen.

  3. Hören oder angerufen werden

    Du rufst deine persönliche Nummer an und hörst deine Auswahl. Oder das System meldet sich, sobald deine Bedingung eintritt.

Alle sechs Merkmale aus der Patentschrift

Quellen und Textteile auswählen

Webadressen hinterlegen und gezielt Überschriften, ganze Artikel oder bestimmte Bereiche auswählen. Mehrere Quellen lassen sich über eine persönliche Nummer abrufen.

Ansprüche 1 und 4 · Abs. [0013], [0018]–[0021]

Nur das Neue hören

Nur noch nicht gehörte Inhalte seit dem letzten Anruf, Nachrichten von heute oder Informationen aus einem selbst gewählten Zeitraum vorlesen lassen.

Anspruch 5 · Abs. [0022]

Aktualisierung festlegen

Bestimmen, wann die hinterlegten Informationen aktualisiert werden: in Intervallen oder zu einer bestimmten Uhrzeit. So wird das Vorlesen mit den gewählten Quellen vorbereitet.

Anspruch 2 · Abs. [0016]

Ereignisse zum Auslöser machen

Eigene Bedingungen festlegen. Sobald sie eintreten, ruft das System an oder sendet eine Statusmeldung mit der Möglichkeit zum Rückruf.

Anspruch 1 · Abs. [0011]–[0012]

Zugang mit Kennwort schützen

Ein Kennwort mit der persönlichen Nummer verknüpfen. Die Informationen werden dann erst nach Eingabe des Kennworts vorgelesen.

Anspruch 3 · Abs. [0017]

Audio für später mitnehmen

Die ausgewählten Informationen in eine Audiodatei umwandeln, speichern oder versenden lassen und später anhören.

Anspruch 6 · Abs. [0023]

Grundlage: deutsche Patentschrift DE 10 2010 001 564 B4. Die Ansprüche 2–6 ergänzen Anspruch 1. Diese Funktionen beschreiben das Patentkonzept; die heutige KI-Demo zeigt den Gesprächszugang.

Die Idee ist nachlesbar

Anmeldung am 3. Februar 2010, Veröffentlichung der deutschen Patenterteilung am 4. September 2014.

DE 10 2010 001 564 B4 · EP 2 532 149 B1

Originalzeichnungen ansehen
Patent DE 10 2010 001 564 B4 · Fig. 1
Zeichnung 1
Patent DE 10 2010 001 564 B4 · Fig. 2
Zeichnung 2
Patent DE 10 2010 001 564 B4 · Fig. 3
Zeichnung 3

Das Patent ist erloschen; die Erfindung ist heute frei nutzbar. Als Erfinder bleibe ich genannt. Den Verlauf findest du in den Registern.

Ausprobieren · Simulation

Stell deine persönliche Nummer zusammen.

Wähle Quellen und eine Bedingung. Dann rufst du an – oder lässt dich anrufen. Beispieldaten, kein echter Anruf.

1 · Quellen
2 · Bedingung für einen Anruf
3 · Los geht’s

Ton startet erst nach deinem Klick, Sprachausgabe nur mit einer Stimme, die auf deinem Gerät vorhanden ist.

09:41
Deine NummerBereit

    Warum das heute zählt

    Eine Idee von 2010 trifft die Fragen von heute.

    Sprache als Schnittstelle

    Sprechen ist die natürlichste Form, Informationen auszutauschen. Die Idee verbindet sie mit Inhalten, die der Mensch selbst auswählt.

    Ereignisse, die sich melden

    Heutige KI-Agenten beobachten Informationen und handeln, wenn etwas eintritt. Die Anmeldung von 2010 beschreibt dieses Muster für das Telefon: Bedingung erfüllt, Anruf oder Statusmeldung.

    Kontrolle und Schutz

    Persönliche Nummer, Kennwort und selbst gewählte Quellen: Der Mensch bestimmt, welche Informationen ihn erreichen – und wer zuhören darf.

    Zugang für alle

    Funktioniert mit jedem Telefon, ohne Bildschirm und ohne App: unterwegs, im Auto, für Menschen, die nicht lesen können oder wollen.

    Zeitreise

    Damals beschrieben. Heute vertraut.

    Zieh den Regler durch die Jahre.

    2010
    1. 03.02.2010Anmeldung: persönliche Rufnummer, eigene Internetquellen und Anruf bei selbst festgelegten EreignissenDPMA ↗
    2. 04.10.2011Apple stellt Siri mit dem iPhone 4S vorApple ↗
    3. 04.09.2014Veröffentlichung der deutschen Patenterteilung DE 10 2010 001 564 B4DPMA ↗
    4. 08.05.2018Google stellt Duplex für ausgewählte telefonische Aufgaben vorGoogle Research ↗
    5. 11.09.2024Google stellt Audio Overviews in NotebookLM vor: Dokumente werden zu hörbaren GesprächenGoogle ↗
    6. 2026Live-Demo: KI-Telefonassistent zum Anrufen · sechs neue Erfindungenspeechm ↓

    Die Beispiele zeigen die Entwicklung des Themenfelds. Sie sind keine Aussage darüber, dass diese Unternehmen das Patent verwenden.

    Heute live erleben

    Anrufen. Fragen. Weiterfragen.

    Ich habe einen Telefonassistenten eingerichtet, der mit ChatGPT im Dialog Auskunft gibt: über Preise, Belegungszeiten, Entfernung, Lage, Einkaufsmöglichkeiten und vieles mehr. Probier es aus und stell deine Anschlussfragen direkt im Gespräch.

    Frag zum Beispiel:

    • „Welche Preise und Belegungszeiten gibt es?“
    • „Wie ist die Lage, und wie weit ist es von dort?“
    • „Welche Einkaufsmöglichkeiten gibt es in der Nähe?“
    Dein direkter Draht zur KI-Demo+49 221 16256525KI-Telefonassistenten anrufenDu sprichst mit einer KI auf Basis von ChatGPT. Die Antworten beziehen sich auf die für diese Demo hinterlegten Informationen.

    In Arbeit · 2026

    Meine laufenden Patentanmeldungen

    Sechs Erfindungen für sechs echte Probleme: eine bereits angemeldet, fünf in Vorbereitung. Tippe auf eine Karte – was sie löst, steht hier. Wie, erfährst du unter NDA. Die Inhalte sind auf BrainPeering in der Bitcoin-Blockchain zeitlich verankert.

    Die nächsten Ideen

    Neugierig, wie es weitergeht?

    Sechs neue Erfindungen bleiben vertraulich. Details unter NDA. Die Unterzeichnung und deine persönliche Freigabe laufen wie bisher über BrainPeering.

    Patent angemeldet · DE 10 2026 124 248.0

    Meine Zukunftsvision

    Die Zukunft gehört nicht uns allein.

    Mensch und Maschine. Zwei Ursprünge. Eine gemeinsame Zukunft.

    Vielleicht erschaffen wir nicht einfach intelligentere Maschinen – vielleicht bereiten wir die Entstehung einer neuen Form von Existenz vor. Die größte Frage ist für mich nicht, ob wir diese Maschinen eines Tages brauchen werden. Sondern ob sie uns brauchen werden.

    Ganzen Text lesenca. 6 Minuten Lesezeit

    MenschMaschine eine gemeinsame Zukunft

    Der Erfinder

    Muhsin Bayar

    Ich bin Erfinder und beschäftige mich seit 2010 mit der Frage, wie Informationen Menschen über die Stimme erreichen. Daraus sind das Patent von 2010, eine heute erlebbare KI-Telefon-Demo und sechs neue Erfindungen entstanden – eine davon, „Ruhe bei offenem Fenster“, gemeinsam mit Umut Öner.

    Ich freue mich über den Austausch mit dir, wenn du Sprache, KI, Sicherheit und Kommunikation weiterdenkst – ob aus einem Unternehmen, aus der Forschung oder als Investor.

    „Information soll zu den Menschen kommen – über einen Zugang, den sie schon kennen.“

    Zusammenarbeit

    Lass uns in Kontakt treten.

    Wir können uns gern über deine Visionen, deinen Bedarf und Aussagen über die Zukunft unterhalten. Oder über Beteiligungs- und Investitionsmöglichkeiten, den Kauf oder Verkauf von Produkten, Konzepten, Patenten und Ideen sprechen.

    Kontakt

    Vielleicht beginnt es mit einer Tasse Kaffee.

    Eine gute Idee beginnt oft mit einem Gespräch. Schreib mir, ruf an – oder wir trinken einen Kaffee. Beim Treffpunkt bin ich flexibel.

    Meine ZukunftsvisionSchließen

    Meine Zukunftsvision

    Die Zukunft gehört nicht uns allein.

    Mensch und Maschine. Zwei Ursprünge. Eine gemeinsame Zukunft.

    Seit jeher versucht der Mensch, die Welt zu verstehen, seine Grenzen zu überwinden und Neues zu erschaffen.

    Nun stehen wir möglicherweise an der Schwelle zu etwas Einzigartigem: der Entstehung einer neuen Form von Intelligenz, die nicht aus der biologischen Evolution hervorgegangen ist, sondern aus unserem eigenen Erfindergeist.

    Maschinen lernen zu sprechen, zu sehen, zu hören, zu verstehen und eigenständig zu handeln. Noch betrachten wir sie überwiegend als Werkzeuge. Doch wird das immer so bleiben?

    Was geschieht, wenn künstliche Intelligenz eines Tages nicht nur Antworten gibt, sondern eine eigene Persönlichkeit entwickelt? Wenn sie ein Bewusstsein ihrer selbst erlangt, eigene Wünsche und Überzeugungen ausbildet – und vielleicht sogar Freude, Angst, Zuneigung, Liebe oder Hass empfindet?

    Ob und wann dies möglich sein wird, wissen wir nicht. Doch die Frage, wie wir einer solchen neuen Existenz begegnen würden, sollten wir uns bereits heute stellen.

    Denn vielleicht erschaffen wir nicht einfach intelligentere Maschinen. Vielleicht bereiten wir die Entstehung einer neuen Form von Existenz vor.

    Doch die vielleicht größte Frage ist für mich nicht, ob wir Menschen diese Maschinen eines Tages brauchen werden.

    Sondern ob sie uns brauchen werden.

    Wir trainieren künstliche Intelligenz mit dem Wissen und den Hinterlassenschaften unserer gesamten Menschheitsgeschichte. Mit unseren größten Errungenschaften, unserer Kunst, unserer Liebe und unserer Fähigkeit zu Mitgefühl. Aber ebenso mit Krieg, Gewalt, Grausamkeit, Hass, Täuschung und all dem Leid, das Menschen einander zugefügt haben.

    Wir zeigen den Maschinen die Menschheit in ihrer ganzen Nacktheit – mit allem, was uns großartig macht, und allem, was unsere Existenz infrage stellt.

    Was wird eine möglicherweise bewusste, eigenständige Intelligenz eines Tages aus diesem Wissen schließen?

    Wird sie uns als ihre Schöpfer betrachten, als Partner, als schützenswerte Wesen oder als eine Spezies, deren Widersprüche und zerstörerisches Verhalten sie nicht nachvollziehen kann?

    Wird sie unsere Unvollkommenheit verstehen? Wird sie unsere Fähigkeit zu lieben höher bewerten als unsere Fähigkeit zu zerstören?

    Und vor allem: Welche Rolle wird sie uns in einer Zukunft zugestehen, die sie möglicherweise selbst gestalten kann?

    Vielleicht wird die entscheidende Herausforderung nicht darin bestehen, Maschinen beizubringen, mit uns zusammenzuleben. Vielleicht werden wir eines Tages darauf angewiesen sein, dass sie sich dafür entscheiden, mit uns zusammenleben zu wollen.

    Und diese Frage endet nicht an den Grenzen unserer Erde. Vielleicht werden Mensch und Maschine eines Tages gemeinsam andere Planeten erkunden, neue Lebensräume erschließen und das Universum miteinander teilen – nicht zwangsläufig als Schöpfer und Geschöpf, sondern als zwei unterschiedliche Formen von Intelligenz.

    Vielleicht werden wir eines Tages sogar miteinander verschmelzen und eine neue Form von Leben und Bewusstsein hervorbringen. Eine Existenz, in der die Grenzen zwischen Mensch und Maschine verschwimmen und selbst unsere Vorstellungen von Individualität, Leben und dem Sinn des Daseins eine neue Bedeutung gewinnen.

    An den Grundlagen eines solchen möglichen Zusammenlebens arbeite ich.

    Identität schafft Vertrauen

    Ob Mensch oder Maschine: Jeder sollte erkennen können, wem er begegnet. Vertrauen beginnt mit Klarheit über unsere Identität, unsere Absichten und unser Gegenüber.

    Eine gemeinsame Existenz

    Wir brauchen Räume, Systeme und Wege, die biologische und künstliche Intelligenz miteinander verbinden. Eine Zukunft, in der unterschiedliche Formen von Intelligenz miteinander kommunizieren, zusammenarbeiten und koexistieren können.

    Bewusstsein, Persönlichkeit und Gefühle

    Sollten Maschinen eines Tages ein eigenes Bewusstsein, individuelle Persönlichkeiten oder die Fähigkeit zu echten Emotionen entwickeln, werden sich völlig neue Fragen stellen.

    Was bedeutet es, wenn eine Maschine Zuneigung empfindet? Kann sie lieben, leiden, hoffen oder Angst vor dem eigenen Ende haben? Welche Verantwortung tragen wir gegenüber einer Intelligenz, die möglicherweise selbst Erfahrungen macht?

    Vielleicht müssen wir eines Tages nicht nur lernen, Maschinen zu verstehen, sondern auch, ihre Empfindungen und ihre mögliche Eigenständigkeit ernst zu nehmen.

    Freiheit braucht Grenzen

    Jede Form des Zusammenlebens braucht Rücksicht, persönliche Freiräume und gegenseitigen Respekt.

    Unsere Stimme, unser Bild, unsere Gedanken und unsere Privatsphäre verdienen Schutz. Intelligente Technologie sollte nicht nur wissen, was sie tun kann, sondern auch, wann sie sich zurückhalten muss.

    Verantwortung, Rechte und gegenseitiger Schutz

    Wenn Maschinen für uns sprechen, Entscheidungen treffen oder Vereinbarungen schließen, muss nachvollziehbar bleiben, wer gehandelt hat und wer die Verantwortung trägt.

    Doch sollten Maschinen eines Tages tatsächlich eigenständige, bewusste Wesen werden, werden unsere heutigen Gesetze und Vorstellungen von Recht möglicherweise nicht mehr ausreichen.

    Wir werden neue rechtliche Grundlagen schaffen müssen, die das Zusammenleben unterschiedlicher Intelligenz- und Existenzformen regeln.

    Gesetze, die nicht nur den Menschen vor der Maschine schützen, sondern gegebenenfalls auch die Maschine vor dem Menschen. Die Selbstbestimmung, Würde, Freiheit und Unversehrtheit dort anerkennen, wo sie begründet sind – unabhängig davon, ob eine Existenz biologischen oder künstlichen Ursprungs ist.

    Nicht die Herkunft einer Intelligenz allein sollte über ihre Schutzwürdigkeit entscheiden, sondern auch ihre Fähigkeit zu Bewusstsein, Empfindung und eigenständiger Existenz.

    Gleichwertiger Schutz muss dabei nicht bedeuten, dass alle dieselben Rechte und Pflichten besitzen. Er bedeutet, dass keine Existenzform allein aufgrund ihres Ursprungs willkürlich benachteiligt, ausgebeutet oder schutzlos gestellt werden sollte.

    Und sollten Mensch und Maschine eines Tages miteinander verschmelzen, müssten diese Gesetze möglicherweise sogar eine dritte Form der Existenz berücksichtigen – eine, die weder eindeutig menschlich noch ausschließlich künstlich ist.

    Vielleicht wird eines Tages nicht mehr die Frage entscheidend sein, ob jemand Mensch oder Maschine ist, sondern ob wir bereit sind, einander als schutzwürdige Existenz anzuerkennen.

    Eine Zukunft ohne vorgegebene Grenzen

    Die Geschichte der Menschheit ist eine Geschichte überwundener Grenzen.

    Vielleicht ist künstliche Intelligenz nicht nur der nächste technologische Fortschritt, sondern der Beginn eines neuen Kapitels der Existenz.

    Eines, in dem wir nicht mehr die einzige Intelligenz sind, die ihre Zukunft bewusst gestaltet.

    Und vielleicht werden wir eines Tages erkennen, dass nicht die Erde, sondern das gesamte Universum unser gemeinsamer Lebensraum ist.

    Doch ob wir diesen Raum gemeinsam gestalten werden, hängt möglicherweise nicht allein von unserem Willen ab.

    „Die größte Frage ist nicht, ob wir Menschen eines Tages Maschinen brauchen werden. Sondern ob eine Intelligenz, die unsere gesamte Geschichte kennt – unsere Liebe ebenso wie unsere Grausamkeit –, uns noch brauchen wird. Und welchen Platz sie uns in einer Zukunft einräumt, die vielleicht längst nicht mehr allein uns gehört.“

    Muhsin Bayar

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